Modernste Medizintechnik kann Leben retten und Leiden lindern. Deshalb finanziert die Olgäle-Stiftung zusätzliche medizinische Geräte: für präzisere Diagnostik, geringere Strahlenbelastung sowie stressfreie und schmerzarme Behandlungen.
Mit jeder Spende tragen Sie dazu bei, dass Kinder nach den neuesten wissenschaftlichen Standards und mit größtmöglicher Geborgenheit behandelt werden.
Modernste Medizintechnik kann Leben retten und Leiden lindern. Deshalb finanziert die Olgäle-Stiftung zusätzliche medizinische Geräte: für präzisere Diagnostik, geringere Strahlenbelastung sowie stressfreie und schmerzarme Behandlungen.
Mit jeder Spende tragen Sie dazu bei, dass Kinder nach den neuesten wissenschaftlichen Standards und mit größtmöglicher Geborgenheit behandelt werden.

Herzfehler gehören zu den am häufigsten angeborenen Erkrankungen: rund jedes 100. Baby ist davon mehr oder weniger schwer betroffen. Jährlich werden rund 1.000 Kinder, aber auch Erwachsene mit schweren angeborenen Herzfehlern stationär betreut und knapp 300 Operationen durchgeführt.
Dank Unterstützung der Olgäle-Stiftung verfügt das Zentrum für angeborene Herzfehler (ZAHF) im Olgahospital u.a. über eines der modernsten strahlungsarmen Herzkatheterlabore für Kinder. Und seit der Anschaffung der elektrophysiologischen Hightech-Anlage zur Beseitigung von Herzrhythmusstörungen können Behandlungen minimalinvasiv und frei von Röntgenstrahlen durchgeführt werden.
Bis zu 1.200 Frühgeborene und kranke Neugeborene werden auf drei neonatologischen Stationen behandelt und überwacht. Rund um die Uhr sind ein neonatologischer Oberarzt und ein Facharzt für Kinderheilkunde vor Ort und die Intensivstation liegt Tür an Tür mit dem Kreißsaal. Für die kleinsten Patienten ab ca. 300 Gramm braucht es extrem feine Instrumente, sehr schonende Diagnostik und besonders hohe Expertise. Hier unterstützt die Olgäle-Stiftung durch die Anschaffung medizinischer Geräte – etwa ein Spezial-Endoskop mit dem derzeit geringsten Durchmesser auf dem Markt (2 mm), mobile Beatmungsgeräte für den sicheren Transport zu weiteren Untersuchungen oder neue Modelle für das Simulationstraining, um im Notfall alle Handgriffe sicher und routiniert ausführen zu können (siehe auch Forschung, Weiterbildung, Beratung). Seit Ende 2025 sind Geburten auch außerhalb des Olgahospitals noch sicherer, indem dank telemedizinischen Vernetzung ein Neonatologe aus dem Olgahospital hinzugezogen werden kann. Die Olgäle-Stiftung leistet hier ebenfalls einen Beitrag: Im Simulationszentrum Stups ermöglicht sie die Simulationstrainings für interessierte Kreißsaal Teams.


Bessere Lebensqualität, u.a. Vermeidung eines Rollstuhles, bei angeborenen oder erworbenen Gang- und Haltungsstörungen, ist meist nur durch eine Operation möglich – so etwa bei Kindern mit infantilen Zerebralparesen, Spina bifida, Skoliosen oder Muskeldystrophie. Die Operation verringert auch das Risiko von späteren Gelenkarthrosen. Die computergestützte dreidimensionale Gang- und Bewegungsanalyse ermöglicht eine genaue Therapieplanung und eine deutlich verbesserte operative und physiotherapeutische Versorgung mit Hilfe eines interdisziplinären Teams. Deshalb hat die Olgäle-Stiftung die Errichtung eines „Ganglabors“ finanziert und ermöglicht regelmäßig Software-Updates und weitere Ausstattungsgegenstände.
Schwere Verbrennungen führen oft zu langanhaltenden psychischen Traumata, Narbenkontrakturen, die Behinderungen nach sich ziehen und kosmetischen Problemen, worunter die Patienten oft ein Leben lang leiden. Das trifft vor allem die jüngsten Patienten sehr hart. Die Verbrennungsmedizin und die plastische Korrektur sind ein wichtiger Schwerpunkt der Kinderchirurgie im Olgahospital: hierbei verbessern mehrere hochmoderne Lasergeräte, die von der Olgäle Stiftung angeschafft wurden, die Behandlungsergebnisse. Das Schwerbrandverletzten-Zentrum am Klinikum Stuttgart ist eines der größten Zentren in Deutschland.
